Installationsansicht Drühl-Masuyama _Die Erfindung der Landschaft_Galerie WIMMER plus

Installationsansicht Drühl-Masuyama_Die Erfindung der Landschaft_Galerie WIMMER plus

SVEN DRÜHL UND HIROYUKI MASUYAMA
DIE ERFINDUNG DER LANDSCHAFT
18. Mai – 31. Juli 2015

Die Galerie WIMMER plus in Prien freut sich, Ihnen vom 18. Mai – 31. Juli 2015 die Ausstellung „Die Erfindung der Landschaft“ mit zwei jungen zeitgenössischen Künstlern präsentieren zu können und wir laden Sie herzlich ein, dieses Abenteuer der Weltentdeckung mit uns zu teilen.

Beide Künstler beziehen sich in Ihrem Werk auf den bedeutenden deutschen Romantiker Caspar David Friedrich, dessen Landschaftsgemälde seit ihrer Entstehung die Betrachter in ihren Bann ziehen. Dennoch sind diese Gemälde in jedem Falle Konstruktionen der Wirklichkeit. Diese Konstruktion der Wirklichkeit hat Friedrich als erster Künstler angewandt mit dem Ziel seine Bildwirkung zu steigern und zugleich sind diese scheinbar besonders realen Darstellungen von Landschaft zumeist im Atelier entstanden. Da Friedrich selbst niemals in die Berge gereist ist, sind zwei sehr wichtige Werke, die auch in unserer Ausstellung sichtbar werden, „Der Watzmann“ und „Hochgebirge“ ohne reale Anschauung entstanden.

Sven Drühl und Hiroyuki Masuyama machen sich dies zunutze und thematisieren in gänzlich unterschiedlicher Weise diese Landschaftserfindung. Während der Berliner Künstler Sven Drühl sich mit der Bildkomposition und der Frage beschäftigt, durch welche Elemente Gemälde heute noch Landschaftsgemälde sind und sein können, schafft Masuyama durch seine photographischen Collagen eine Überwindung von Zeit und Raum-Distanz zu Friedrich.

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Karte und Gebiet
Malerei und Skulptur der Gegenwart
12.10.2013-30.11.2013

Eröffnung 11. Oktober 2013, 19.30
Alte Spielkartenfabrik Schmid, Bachstr. 17, 83209 Prien
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SKULPTURENWEG 2010 – ROSENHEIM
Kunst im öffentlichen Raum/Art in Public Space

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Die Stadt Rosenheim mit ihrer langjährigen Tradition als Handels- und Umschlagplatz im Zentrum der Verkehrsachsen Nord-Süd und Ost-West ist ein Ort mit Geschichte, die in Personen, Bauten aber vor allem auch durch Menschen ein dichtes Netzwerk mit überregionalen Bezügen bildet. Die Flüsse Inn und Mangfall sind die Basis dieser Wege und damit bildet Rosenheim den Knotenpunkt zwischen verschiedenen Kulturkreisen und Wirtschaftsräumen.
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