Sven Drühl: S.D.C.G.T., 2015, Lack auf Leinwand, 110 x 110 cm

Masuyama: Der Watzmann 1824, 2007, Leuchtkasten

Exhibition:
Sven Drühl und Hiroyuki Masuyama
Die Erfindung der Landschaft. Korrespondenzen mit Caspar David Friedrich

18. Mai - 31. Juli 2015

Die Ausstellung ist geöffnet von Donnerstag bis Samstag von 14-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Die Galerie WIMMER plus in Prien freut sich, Ihnen vom 18. Mai – 31. Juli 2015 die Ausstellung „Die Erfindung der Landschaft“ mit zwei jungen zeitgenössischen Künstlern präsentieren zu können und wir laden Sie herzlich ein, dieses Abenteuer der Weltentdeckung mit uns zu teilen.

Beide Künstler beziehen sich in Ihrem Werk auf den bedeutenden deutschen Romantiker Caspar David Friedrich, dessen Landschaftsgemälde seit ihrer Entstehung die Betrachter in ihren Bann ziehen. Dennoch sind diese Gemälde in jedem Falle Konstruktionen der Wirklichkeit. Diese Konstruktion der Wirklichkeit hat Friedrich als erster Künstler angewandt mit dem Ziel seine Bildwirkung zu steigern und zugleich sind diese scheinbar besonders realen Darstellungen von Landschaft zumeist im Atelier entstanden. Da Friedrich selbst niemals in die Berge gereist ist, sind zwei sehr wichtige Werke, die auch in unserer Ausstellung sichtbar werden, „Der Watzmann“ und „Hochgebirge“ ohne reale Anschauung entstanden.

C.D.F.N.N. undead, 2008, Silikon und Öl auf Leinwand, 150 x 150 cm

Sven Drühl und Hiroyuki Masuyama machen sich dies zunutze und thematisieren in gänzlich unterschiedlicher Weise diese Landschaftserfindung. Während der Berliner Künstler Sven Drühl sich mit der Bildkomposition und der Frage beschäftigt, durch welche Elemente Gemälde heute noch Landschaftsgemälde sind und sein können, schafft Masuyama durch seine photographischen Collagen eine Überwindung von Zeit und Raum-Distanz zu Friedrich.

Sven Drühl (*1968)
nutzt in seinem künstlerischen Konzept die Grundsätze der Bildgestaltung und greift auf Motive anderer Künstler zurück. Er verfremdet und verdichtet diese durch Ausschnitt und Materialveränderung. Seine Verwendung von Lacken, Silikon und Ölfarbe verändert die Landschaft und sorgt dafür, dass wir keine Bezug herstellen zwischen der realen Landschaft und den Gemälden sondern das Bild als Vorstellung einer Landschaft wahrnehmen. Wir zeigen Gemälde aus drei Serien von Drühl.
Die erste Variante zeigt ein sogenanntes, weisses Bastard Gemälde. Alleine Silikonlinien schaffen eine Zeichnung auf einer weiss grundierten Leinwand. Diese Reduktion führt zu einer Fokussierung auf die Linie, die durch das Silikon eine Art Relief bildet.
Als zweite Serie zeigen wir ein undead Gemälde. Diese Werke sind schwarz in schwarz Malerei und durch den pastosen Farbauftrag mit Ölfarbe und die Silikonlinien entsteh nicht alleine eine Bergkulisse, sondern darüber hinaus wird das Lichtgebrochen, so dass sich der Bildeindruck je nach Position des Betrachters verändert und andere Teil des Gemäldes hervortreten.
Die dritte Serie zeigt reine Lack-Gemälde, alle im Jahr 2015 entstanden. Die Besonderheit der Gemälde liegt nicht nur in der Verfremdung durch den farbigen Lack, sondern auch darin, dass Drühl die Sehperspektive im Malprozess umkehrt. Der Himmel, normalerweise als erste gemalt und im Seheindruck im Hintergrund, wird bei ihm als letztes aufgetragen und bei genauer Betrachtung erkennt man, dass er im Vordergrund liegt.

Hiroyuki Masuyama: Morgennebel im Hochgebirge, 2007, Leuchtkasten

Der in Japan geborene und in Düsseldorf lebende Künstler Hiroyuki Masuyama (*1968) dagegen ist in unserer Ausstellung mit Motiven von Caspar David Friedrich vertreten. Seine Leuchtkästen schaffen eine ebensolche Aura des Naturschauspiels wie es ein Friedrich Gemälde vermag, obwohl sie gänzlich technisch bedingt sind. Masuyama reist an die Orte, die in den Gemälden gezeigt werden und nimmt den Standpunkt ein, den Friedrich dem Betrachter seiner Gemälde vorgibt. Dann fertigt er hunderte von Fotografien und setzt diesem im Computer und mit aufwendiger Bearbeitung zu exakt jenem Gemälde zusammen, das Friedrich gemalt hat. Gleichwohl ist die Basis dieses Bildes oder dieser Fotocollage gegenwärtige Fotografie. Dennoch gelingt es Masuyama die Aura eines Naturschauspiels gemäß Friedrich zu erschaffen. Seine innere Haltung, seine Ehrfurcht und seine empfundene Nähe zu den Bildideen Friedrich greifen Raum.

Die Entscheidung Masuyamas diese Fotografien als Leuchtkästen – die er selbst herstellt - zu zeigen führt nochmals dazu, dass die Erhabenheit des Malerischen in der Fotografie verstärkt wird. In unserer Ausstellung zeigen wir eines der berühmtesten Motive Caspar David Friedrichs, den Watzmann von 1824. Masuyamas Watzmann ist gleichzeitig 19. und 21. Jahrhundert. Diese künstlerische Leistung erklärt sich alleine durch jene Innigkeit der Naturbegegnung, die Masuyama bei all seinen Reisen zu den Entstehungsorten der Bildidee empfindet.

Sven Drühl und Hiroyuki Masuyama sind in zahlreichen Einzelausstellungen in Museen und Galerien in Deutschland und international präsentiert worden. Von beiden Künstlern sind aktuelle Monographien anlässlich ihrer Museumsausstellungen 2015 erschienen.

Li Trieb: Seerosen V_2013_Bleistift auf Papier

LI TRIEB. EWIGKEIT UND AUGENBLICK
Zeichnungen und Texttafeln
Ausstellungsdauer 9. November – 30. November 2013




Li Trieb ist eine Künstlerin, deren Werk in der Tradition von bedeutenden Künstlern wie Hanne Darboven, Roman Opalka und auch Franz Gertsch steht. Ihr Thema ist die Zeit und sie entwickelt dafür eine herausragende künstlerische visuelle Form.

In der Ausstellung werden drei Komplexe Ihrer Arbeit zu sehen sein. Zum einen und ersten stellen wir die Texttafeln der Künstlerin aus, die eine schriftliche Aufzeichnung der exakten Tageszeit ihres Aufstehens ist und der Notation der Himmelsfarbe in diesem Moment. Es ist also in gleichzeitiger Art und Weise die Fixierung eines Moments und doch in der Aneinanderreihung der aufeinander folgenden Tage ein Bild der Dauer.

Die Farbe des Himmels hat die Künstlerin dazu gebracht jeden Tag ein Foto des Himmels zu fertigen. Auch wenn wir diese Arbeiten nicht zeigen sind sie Ausgangspunkt der Hinwendung zu einer visuellen Form der Darstellung der Zeit und ihres Vergehens. Dies führt zum zweiten Komplex der Präsentation von Ewigkeit und Augenblick. Wir zeigen Zeichnungen die den Himmel, Wasser, Regen und als jüngstes Element dieses Komplexes Eis thematisieren. Dabei nutzt die Künstlerin wiederum Fotos als Basis und komponiert aus verschiedenen Fotos Zeichnungen von Zeitlosigkeit. Der Ausschnitt lässt den Betrachter immer in das Element hinein versinken und formt so den Moment der Aufnahme in Zeitlosigkeit um. Die Motive verstärken diesen Eindruck, da die Natur übermenschliche und kosmische Dimensionen hat.
Die Titel der Werke sind deshalb neben der eindeutigen und beinahe banalen Bezeichnung des Dargestellten die Zeit, die in die Fertigung des Werkes einfließt. So dauert das Zeichnen einer einzigen Arbeit manchmal mehr als vier Monate. Nicht alleine im Titel wird dies sichtbar, sondern auf der Rückseite jedes Werkes findet sich das zeitliche Protokoll der Arbeit.

Der dritte Komplex, den wir in der Ausstellung in der alten Spielkartenfabrik dem Publikum das erste Mal überhaupt präsentieren sind die Seerosen Bilder. Auch hier steht Li Trieb in einer grossen Tradition. Claude Monets Seerosen Gemälde halten aber in der gleichen Art und Weise das Phänomen der Zeit, des Jahresreigens fest wie bei Li Trieb der Stillstand der Zeit gleichsam einen anderen Rhythmus der Natur sichtbar werden lassen. Wenngleich Monet sich auf die Farbe als zentrales Element der Darstellung verlässt und die Seerosen abstrakte Farbkompositionen werden ist Li Trieb fokussiert auf das Schwarz-Weiss der Bleistiftzeichnung und gerade dadurch gelingt es ihr ein Bild der Dauer und die Reduktion auf das innere Bild zu realisieren.

Die Tiefe und Dichte der Zeichnungen von Li Trieb sind sichtbar gewordene Zeit und Vertiefung in die Perfektion. Ganz im Sinne der japanischen Tradition und des Verständnisses ist «Meisterschaft, … jene Patina, die sich beim langjährigen, unermüdlichen Polieren ergibt.» (Tanizaki Jun'ichiro)

installation shot_Karte und Gebiet_October 2013

AUSSTELLUNG KARTE UND GEBIET
Sven Drühl, Wolfgang Ellenrieder, Wolfgang Flad, Anton Henning, Jan Holthoff, Cornelius Völker

Ausstellungsdauer 12. Oktober – 30. November 2013

Wimmer plus – eine Agentur für Kunst und Kunstvermittlung mit seinem Inhaber Stefan Wimmer, der seit über 17 Jahren im internationalen Kunstmarkt tätig ist - ist seit August vergangenen Jahres am neuen Standort in Prien am Chiemsee. Nach der ersten Ausstellung mit Werken der klassischen Moderne vom Impressionismus und Expressionismus im September dieses Jahres folgt nun die zweite Verkaufsausstellung mit Malerei und Skulptur der Gegenwart mit sechs international anerkannten Künstlern unter dem Titel Karte und Gebiet. Die Künstler Sven Drühl, Wolfgang Ellenrieder, Wolfgang Flad, Anton Henning, Jan Holthoff und Cornelius Völker haben alle zahlreiche Ausstellung in Museen, Kunstvereinen und Galerien im In- du Ausland und Werke finden sich in Sammlungen wie der Sammlung Olbricht, Sammlung Würth, Sammlung Henkel, Sammlung Sander, dem Kunsthaus Zürich, dem von der Heydt Museum Wuppertal, dem Gementemuseum Den Haag u.v.a.

Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf einen Roman des französischen Schriftstellers Michel Houellebecq aus dem Jahr 2010 dessen zentrales Thema Fragen zum Verhältnis der Realität und Abbildungen der Realität sind. Es handelt von einem Künstler der Satellitenbilder und Kartenmaterial miteinander in Beziehung setzt und verhandelt damit die zentrale Frage unseres Umgangs mit der Realität in der Kunst und der Realität der Kunst.

Landkarten sind erstens der Versuch die reale Landschaft in einer zweidimensionalen Form abzubilden und dennoch sind sie wie über Jahrhunderte nachgewiesen vor allen Dingen Ausdruck unserer Vorstellung von realer Landschaft.
Der Berliner Künstler Sven Drühl greift dieses Phänomen der konstruierten Landschaft in seinen Gemälden auf und benutzt dafür Bilder von Landschaftsmalern des 19. Jahrhundert ebenso wie Fotos und wendet diese in eine zeitgenössische Form der Malerei mit Lacken, Silikon und Ölfarbe. Sein Bezugspunkt ist also nicht die sich vor dem Fenster befindliche Landschaft sondern eine bereits im Bild festgehaltene, die er in einer Art zweiter Beobachtung in eine weitere Version von Landschaft wandelt. Seine Verwendung ungewöhnlicher Malmaterialien führt zu einem Spiel der Oberflächen, die jedes Werk in eine slicke, materielle oder zeichnerische Landschaftsvision verwandelt.

Landkarten sind zweitens auch Koordinatensysteme der Verortung in der Welt. Sowohl Anton Henning wie auch Cornelius Völker realisieren in ihren gegenständlichen Gemälden ihr Bezugssystem Kunst. Anton Henning entwirft dabei nicht nur einen Kosmos gegenständlicher Malerei mit seinen Vorbildern Vincent van Gogh, Henri Matisse oder Lucian Freud sondern eine ganze Welt ästhetischer Erfahrung, die uns wiederum zeitgenössische Kunst und Kunstgeschichte erlebbar macht und zu unserer Lebenswelt macht. Aus diesem Grund zeige ich ein Werk mit dem Titel Blumenstilleben, das sowohl die Ornamentik von Matisse als auch die Farbenpracht der Fauves in beeindruckender Weise

inszeniert. Cornelius Völkers Malerei ist geprägt durch den virtuosen Umgang mit Farbe. Seine Motive sind alltäglich und doch sind sie Sinnbild für mehr. Sei es der Spargel, dessen Bezugspunt die Spargelbilder von Manet, seien es die Bücherstapel, die Ausdruck der gesammelten Kunstgeschichte sind oder das Werk Rouviére, das tatsächlich das große Vorbild Manet und eines seiner bedeutenden Gemälde in den Vordergrund rückt. Völkers Umgang mit der Kunstgeschichte und seine zeitgenössische Wendung lassen Farbe und Malerei greifbar und erlebbar werden und hinter den banalen Motiven eine Welt voller Bedeutungen aufscheinen.

Landkarten sind Modelle des Raumes und Gedankenmodelle. Dieses Phänomen zeigt der Münchener Künstler Wolfgang Ellenrieder in seinen vielfältigen Werken, die hier als skulpturale Modelle ebenso gezeigt werden wie als Malerei. Die Werke „Elastischer Knall II“ und Spots zeigen unterschiedlichste Perspektiven auf Phänomene der Naturerfahrung. Im Gemälde „Elastischer Knall II“ sehen wir einen Art Hochsitz inmitten einer Landschaft, die wir gar nicht eindeutig zuordnen können. Möglicherweise ist es eine surreale Szenerie gleichwohl aber erscheinen Pflanzen, die eine Lichtung bevölkern könnten, aber in ihrer Proportionalität wiederum nicht zu den anderen Elementen des Gemäldes passen. Dieses Verwirrspiel der Ebenen im Sinne des Maßstabs aber auch der Materialität und Maltechnik beherrscht Ellenrieder wie kein zweiter. Seine Modelle aus unterschiedlichen Materialien wie Holz, Pappe und bedrucktem Papier, die zum einen dreidimensionale Räume erobern und zum anderen die visuelle Holzästhetik sowohl in realen Holzelementen wie auch in laserbedrucktem Kunststoff in Holzoptik ein Spiel mit dem Betrachter spielen und ihn aufs Glatteis führen, sind im besten Sinn Kunst, die ihre eigene Realität erschafft aber dennoch viel unserer Lebenswelt integriert und damit zentrale Aussagen über unsere Realität treffen kann.

Wie ein Gegensatz erscheinen die Traumlandschaften eines Jan Holthoff. Der in Düsseldorf und New York arbeitende Künstler schafft ausgehend von Fotografien und Notizen bei Wanderungen Gemälde als Erinnerungslandschaften, die sich durch die beeindruckende farbliche Komposition beschreiben lassen. Es sind demnach eher Anmutungen und Stimmungen, die Holthoff in Gemälde fließen lässt. Der Meisterschüler von Herbert Brandl beherrscht den dynamischen Einsatz des Pinsels und zeichnet sich durch ein ausgeprägtes kompositorisches Farbgefühl aus.

Mit Wolfgang Flad zeige ich einen zeitgenössischen Bildhauer, der in seinen organisch anmutenden Skulpturen scheinbar eine Referenz an die Bildhauerei der 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts umsetzt. Tatsächlich verhält es sich im formalen Sinne gänzlich andersherum Flad spielt mit dieser Erwartung und unterläuft sie durch zweierlei Maßnahmen. Erstens sind seine Skulpturen nicht aus einem Block herausgearbeitet, sondern aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt, d.h. konstruktiv aufgebaut und widersprechen damit gänzlich der Idee des Organischen. Zweitens sind die verwendeten Materialien Holz, Pappmaché und Acrylfarbe allesamt Materialien, die den Konzepten der Bildhauer des letzten Jahrhunderts wiedersprechen, die Bronze als Material bevorzugten, um auch den Eindruck der Dauerhaftigkeit zu erwecken. Der schäbige und ungleichmäßige Farbauftrag ist ein weiteres Indiz dafür, dass Trash eine ästhetische Qualität ist und kein Mangel. Besonders interessant ist zudem der Bruch durch die hochglänzenden Sockel, die wieder einen Gegensatz zur Skulptur sind, gleichwohl für jede Arbeit einzeln in Dimension, Farbe und Form von Flad selbst angefertigt werden.

SKULPTURENWEG ROSENHEIM LG2010

Aktueller Anlass dieses Skulpturenprojektes ist die im Jahr 2010 stattfindende Landesgartenschau. Das Skulpturenprojekt wurde von von Werner Böck, Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigner von Marc O’Polo initiiert und durch die Marc O'Polo Stiftung als Hauptsponsor gefördert. Die Stadt Rosenheim unterstützt dieses Projekt finanziell und organisatorisch. Expliziter Wunsch ist es, die Skulpturen dauerhaft in Rosenheim zu zeigen und somit den Bürgern dieses kulturelle Erlebnis nachhaltig zugänglich zu machen. Die Stadt Rosenheim hat im Frühjahr 2008 in einem Kuratorenwettbewerb Stefan Wimmer von WIMMER plus als Kurator des Skulpturenweges ausgewählt.

Wesentliches Ziel des Projektes ist es, junge und international renommierte Künstler aus dem Kulturraum Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien einzubinden. Sowohl mit der Beteiligung der internationalen Künstler wie auch einem Wettbewerb für drei regionale Künstler ist die regionale wie internationale Aufmerksamkeit gewährleistet und zudem die Bedeutung dieses Kunstprojektes über die Stadt Rosenheim hinaus. Über den Skulpturenweg wird mittels privatem Sponsoring ein umfangreiches Katalogbuch erarbeitet, das ebenfalls die Nachhaltigkeit garantiert.

Weitere Informationen unter
www.marc-o-polo.com und www.rosenheim2010.de

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